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Winterwanderung 2018 der Kreisjugendfeuerwehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Am 03. März  trafen sich 35 Jugendfeuerwehren mit 480 Teilnehmern  an der Talsperre  Malter zur Winterwanderung. Die recht frostigen Temperaturen machten dem Namen Winterwanderung alle Ehre. Von dort wurde gestartet, bei herrlichem Sonnenschein, zur Wanderung ca. 6 km durch den Rabenauer Grund zum Bahnhof Rabenauer Mühle. In Seifersdorf gab es warmen Tee  von den Kameraden der Feuerwehr Seifersdorf. Nach einer kurzen Pause ging es Richtung Spechtritz und Rabenauer Grund in Richtung Bahnhof Rabenau. Am Bahnhof angekommen, gab es noch eine zweite Tee Pause, bevor es mit der Dampflokomotive, der Weißeritztalbahn, bis nach Kipsdorf ging. Im Zug wurden wir mit Schnitzelbrötchen und Wienern versorgt, diese wurden von der  Polstermöbel Oelsa GmbH vorzüglich zubereitet. Nach einer Pause in Kipsdorf, die durch unseren Löschi verkürzt wurde, fuhren wir zurück bis an die Talsperre Malter. Es war eine rundherum gelungene Veranstaltung, nochmals vielen Dank für die großartige Organisation an den diesjährigen Ausrichter mit den vielen fleißigen Helfern. Im nächsten Jahr freuen wir uns auf die Winterwanderung in Struppen.

 

Torsten Schneider
Öffentlichkeitsarbeit Feuerwehr Dippoldiswalde


 

 

Sägeausbildung & Beräumung Wasserspielplatz Malter

 

Das Sturmtief Herwart verursachte am 29.10.2017 in Dippoldiswalde und Umgebung große Schäden in der Wald -u. Forstwirtschaft.
Einiges wurde bereits geräumt und aufgearbeitet, vielerorts gibt es aber noch gesperrte Waldstücke und Wege.

Die Feuerwehr Paulsdorf nutzte am vergangenem Samstag diese Situation für die Ausbildung an der Motorkettensäge. Dies geschah in Absprache mit dem Revierförster Steffen Seyfert. Da das Gelände am Wasserspielplatz in Malter, durch etliche umgestürzte Bäume ebenfalls abgesperrt werden musste, konnte die Ausbildungsmaßnahme nutzbringend an diesem Standort ausgeführt werden. Das Holz wurde entsprechend aufgearbeitet und zum Teil beräumt. Wichtig war, dass das Holz forstwirtschaftlich weiter verarbeitet werden kann und somit nach Angaben des Revierförsters in entsprechende Längen geschnitten wurde. Ein Problem ist, so Steffen Seifert, dass die Feuerwehren im Einsatzfall zum Teil Nutzholz zerschneiden, obwohl dies nicht immer notwendig ist. Keine Rücksicht darauf kann natürlich genommen werden, wenn eine Gefahr für Menschen oder Sachwerte besteht.

Somit konnte das Notwendige mit dem Nützlichen verbunden werden, der Wasserspielplatz kann wieder gefahrlos genutzt, das Holz weiterverarbeitet werden und die Kameraden wurden im Umgang mit der Motorkettensäge geschult.

Beispiel für Baum mit gefährlichem Wurzelteller

Beispiel für Baum mit gefährlichem Wurzelteller        

 

                                        Kamerad Joachim Hofmann (rechts) unterweist Sebastian Seifert bei der Forstarbeit                                                                                        

Die Kameraden der Ortswehr konnten das Sägen im Bruchholz üben. Dies ist eine anspruchsvolle und zum Teil sehr gefährliche Tätigkeit, da die Bäume mitunter wild durcheinander, teils abgebrochen oder angeschoben aber nicht umgeworfen sind. Dadurch ergeben sich enorme Spannungen im Holz, die, bei nicht fachgerechter Bearbeitung, zu schweren Verletzungen des Kameraden führen können.
Geübt wurde auch, wie entwurzelte Bäume richtig aufarbeitet werden, dort besteht die Gefahr, von dem aufgerichteten Wurzelteller des Baumes getroffen zu werden.

Dankbar ist die Feuerwehr dem Sachsenforst, der diese Ausbildungsmaßnahme ermöglichte.

Text: Marc Bodis
Fotos: Thomas Behr


 

Sportlicher Teamtag für die Jugendfeuerwehr

Beim sportlichen Teamtag der Jugendfeuerwehren, sind am 26. August 30 Mannschaften aus dem gesamten Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Ruppendorf gestartet. Platz eins belegt der Feuerwehrnachwuchs aus Königstein. Die Vorjahressieger aus Ruppendorf  landeten auf dem zweiten Platz, gefolgt von der Jugendfeuerwehr Schmiedeberg-Schönfeld. Die Jugendfeuerwehr Dippoldiswalde, Reichstädt und Seifersdorf  belegten die Plätze 10,12,15 und 27.

Bei einem Orientierungslauf mussten 11 Stationen absolviert werden, bei denen Ausdauer, Geschicklichkeit, Wissen und Teamgeist gefordert waren.

Es gab Schlauchkegeln, Fragestationen zu den Themen Feuerwehr. Mit einer Kübelspritze mussten Messbecher befüllt und anschließend auf einem Spineboard ins Ziel getragen werden. Der Inhalt der Messbecher wurde abgelesen und anschließend in Punkte umgewandelt. Beim Torwandschießen wurde die Geschwindigkeit des Balles gemessen und gewertet. Mit Dartpfeilen mussten Luftballons getroffen und zerschossen werden. Es folgte ein Comicquiz und ein Teamwettbewerb, bei diesem mussten zwei Mannschaften gegeneinander antreten. Ein Kamerad/in musste blind über einen Parcours gelotst werden. Wer es als erster bzw. überhaupt ins Ziel geschafft hatte musste noch auf ein Tor schießen. Die vorletzte Aufgabe hieß, mit einem Schlauchboot eine "8" auf dem Wasser zu fahren. Hier musste unser Nachwuchs nicht nur Kraft, sondern auch Köpfchen und Teamgeist unter Beweis stellen.  Zum Abschluss  sind die Kinder mit dem Hubrettungsfahrzeug der Feuerwehr Dippoldiswalde 20 Meter in die Höhe gefahren und mussten von dort aus die Entfernung zu drei Zielen schätzen. Im Anschluss ging es zur Verpflegungsstation und es folgte die Auswertung des Tages.

   

   

 

Aus der Sicht des Organisationsteams war es ein toller Tag mit abwechslungsreichen Herausforderungen und gut gelaunte Kinder der Jugendfeuerwehren. Leider regnete es am gesamten Vormittag teilweise sehr stark, die Siegerehrung fand aber bei strahlendem Sonnenschein statt.

Torsten Schneider
Öffentlichkeitsarbeit Feuerwehr Dippoldiswalde

 


 

Aus dem Dippolds Bote v. 01.09.2017

Feuerwehr am ersten Schultag

Am 7. August 2017, dem ersten Schultag der neuen ABC Schützen, überraschte die Feuerwehr in allen 3 Grundschulen der Stadt, nun bereits zum 4. Mal, die Erstklässler. Die Kameraden der Ortsfeuerwehren Reichstädt, Obercarsdorf und Seifersdorf überreichten ein kleines Geschenk welches durch den Feuerwehrförderverein Dippoldiswalde e.V. organisiert und finanziert wurde.

Ein toller Tragebeutel für kleine Dinge mit dem Aufdruck „Ohne uns wird’s brennzlig – Jugendfeuerwehr“  und gefüllt mit einem Stundenplan, Buntstiften, einem Feuerwehrautobastelbogen und einem Branderziehungsbuch.

Die Schüler konnten die Feuerwehrautos anschauen und auch Fragen zur Feuerwehr stellen.

Diese Aktion soll die Erstklässler für die Feuerwehr sensibilisieren und auch natürlich für den späteren Nachwuchs in den Jugendfeuerwehren werben. 

     

 


Eine gelungene Überraschung zum Ende des ersten Schultages. Mit Martinshorn und Blaulicht verließen die Feuerwehren das Schulgelände und die Kinder hatten nach diesem Tag hoffentlich viel zu erzählen.

Der Feuerwehrförderverein Dippoldiswalde e.V.  möchte die Gelegenheit nutzen und alle Verkehrsteilnehmer auf mehr Rücksicht und Achtsamkeit besonders an Schulen und Bushaltestellen hinweisen.

 Wir möchten uns an dieser Stelle bei unseren Sponsoren, Unterstützern und den Kameraden der Ortsfeuerwehren für diese Aktion auf das herzlichste bedanken.

Einer für Alle, Alle für Einen

Marc Bodis                   Michael Ebert
Vorsitzender Feuerwehrförderverein            Stadtwehrleiter
Dippoldiswalde e.V.


 

17.07.2017 Die Storchenrettung von Reinholdshain

Ein Elterntier ist wahrscheinlich krank geworden. Doch die Familie erhielt Entlastung.

Ein SZ-Artikel v. 17.07.2017
Text: Franz Herz
Bild: Förderschulzentrum

Gerold Schneider von der Feuerwehr Reinholdshain-Oberhäslich bringt einen Jungstorch vorsichtig zum Transporter der Wildvogelauffangstation.

Gerold Schneider von der Feuerwehr Reinholdshain-Oberhäslich bringt 
einen Jungstorch vorsichtig zum Transporter der Wildvogelauffangstation. 


Reinholdshain. Fünf Jungstörche, so viele hat es in den vergangenen Jahren im Nest neben der 
Förderschule in Reinholdshain nie gegeben. Aber vielleicht war das doch zu viel. 
Denn Reinholdshain gilt nicht als günstiger Standort für Störche. Das Klima und das Nahrungsangebot 
hier am Fuße des Osterzgebirges sind nicht optimal.

„Wir und andere Nachbarn hatten beobachtet, dass eines der alten Tiere wohl 
gesundheitliche Probleme bekam“, berichtet Beatrice Meißner, die stellvertretende Leiterin des 
Förderschulzentrums. Der AltStorch konnte sich auch nicht mehr ausreichend um den Nachwuchs kümmern. 
Darüber haben die Reinholdshainer dann die Naturschützer im Landratsamt informiert. Die Fachleute 
haben dann entschieden, dass die Storcheneltern Entlastung brauchen. Fünf Kinder waren zu viel für 
ein Elternpaar, von dem ein Teil krank ist. Also organisierten die Naturschützer eine Rettungsaktion. Die Feuerwehren Reinholdshain-Oberhäslich 
sowie Dippoldiswalde waren beteiligt. Die Wildvogelauffangstation, die zum Umweltzentrum Dresden gehört, 
hat den Tieren erst einmal weitergeholfen. Der Storchenhof Loburg in Sachsen-Anhalt hat die Tiere nun 
dauerhaft aufgenommen. Ende Juni rückte die Feuerwehr mit der Drehleiter aus Dippoldiswalde an und fuhr 
diese bis hoch zum Nest aus. Torsten Schneider, der Wehrleiter von Reinholdshain-Oberhäslich, war anfangs etwas skeptisch.
„Wir wussten ja nicht, wie die Vögel reagieren“, sagt er. Ob die Alten einfach so zugucken, 
wenn jemand ihre Jungen aus dem Nest holt? Aber diese Sorgen waren unbegründet. Die jungen Störche 
haben sich erst völlig ins Nest geduckt. „Man muss staunen, wie die alle darin überhaupt Platz finden“, 
sagt Beatrice Meißner, die bei der Rettungsaktion zugesehen hat. Die Alten sind weggeflogen.
Auch die Jungen haben nicht aggressiv reagiert, sondern sich eher steif gemacht, als die Feuerwehrleute 
ankamen. So war es nicht schwierig, sie mit der Drehleiter herunterzuholen. Die Feuerwehrleute waren nur 
überrascht, dass die Jungtiere schon so ein Gewicht hatten. Die beiden Kräftigsten sind im Nest geblieben. 
Denn Storchenkenner gehen davon aus, dass ein Elterntier zwei Junge versorgen kann.


Notruf am Horst
Die anderen drei kamen erst in die Wildvogelauffangstation nach Dresden, wo sie gefüttert und versorgt 
wurden. „Die haben sich hier gut gemacht, auch satt gefressen“, erinnert sich Nico Raschke, Mitarbeiter 
der Wildvogelauffangstation. Aber inzwischen sind sie schon woanders gelandet. Vergangene Woche kamen 
die Drei aus Reinholdshain auf den Storchenhof Loburg in Sachsen-Anhalt.
Auch dort gedeihen sie. „Wir pflegen sie jetzt im Gehege. Hier bleiben sie eine Zeit, bis sie 
dann so weit sind, dass wir sie mit einer größeren Auswilderungsgruppe auf die Wiesen entlassen 
können“, berichtet Michael Kaatz, der Geschäftsführer des Storchenhofs. Das ist ein gemeinnütziger 
Verein, der sich um die Pflege verwaister Vögel kümmert und das mit Spenden, Mitgliedsbeiträgen und 
anderen finanziellen Zuwendungen finanziert. Voraussichtlich im August werden die drei Waisenstörche aus Reinholdshain mit anderen zusammen in 
die Freiheit entlassen. „Dafür müssen sie aber schon ein gewisses Flugvermögen haben. Wir schauen
 dann, ob die Federn kräftig genug gewachsen sind“, sagt Kaatz. Denn es geht nicht nur darum, dass 
die Jungvögel sich ihr Futter selbst suchen müssen und auf der Wiese umherfliegen. Im Herbst steht 
ihnen der weite Flug ins Winterquartier nach Afrika bevor.Die verkleinerte Storchenfamilie in Reinholdshain hat sich seitdem gut entwickelt. Die 
beiden Jungen geben schon ein eindrucksvolles Bild ab, wenn sie in dem Nest stehen. Sie 
probieren auch schon ihre Flügel aus. „Für die ersten richtigen Flugversuche haben sich die 
jungen Störche meist windiges Wetter ausgesucht. Da konnten sie sich von der Luft tragen lassen“, 
hat Beatrice Meißner in früheren Jahren beobachtet. Nun ist sie gespannt, wann es dieses Jahr so weit sein wird. 
 

12.04.2014 Gesamtausbildungstag Atemschutz

Bei wieder einmal besten äußeren Bedingungen wurden rund um das Thema Einsatz unter Atemschutz an vier Stationen 92 Kameraden aus alle Ortsfeuerwehren der großen Kreisstadt Dippoldiswalde geschult.

Da es die erste gemeinsame Ausbildungsmaßnahme mit allen 13 Ortsfeuerwehren war, mussten zwei Gruppen gebildet werden. Die ersten Kameraden wurden am Sonnabendvormittag an den Stationen ausgebildet und die zweite Gruppe am Nachmittag.

 

Wichtige Themen im Einsatz unter Atemschutz waren zum Beispiel

Ø     Grundlagen Atemschutzüberwachung

Ø     Atemschutzsammelstelle

Ø     Vermittlung von Grundkenntnissen der Atemschutzausrüstung und Neuerungen

Ø     Arbeiten mit der Atemschutznotfalltasche

 

Es geht beim Einsatz unter Atemschutz nicht nur immer um das Leben Betroffener, sondern auch um den Eigenschutz der Einsatzkraft.

 

Hier noch einmal mein Dank an die Ausbilder und Kameraden die sich an diesem Tage, natürlich EHRENAMTLICH, zur Verfügung gestellt haben.

Des Weiteren möchte ich mich für die hervorragende Versorgung bei der Ortsfeuerwehr Ulberndorf bedanken, sie haben die Kameraden mit Getränken und Essen aus der Gulaschkanone verwöhnt.

 

Die Ausbildungstage dienen aber nicht nur zum erlernen und festigen von Fähigkeiten, sondern sie werden auch zum gegenseitigen Kennenlernen gern angenommen.

Denn nur gemeinsam sind wir stark, und können somit Gefahren für die Bürger unseres Stadtgebietes  mindern oder abwehren.

 

In diesem Sinne „Einer für Alle und Alle für Einen“.

 

Mit kameradschaftlichen Grüßen

Michael Hahn

 
 
08.01.2014 1.Stadtratssitzung des neuen Stadtrates

In der 1.Stadtratssitzung nach der Eingliederung der Gemeinde Schmiedeberg in die Große Kreisstadt Dippoldiswalde beschloss dieser einstimmig die neue Feuerwehr- und Entschädigungssatzung für die Feuerwehr Dippoldiswalde. Durch den Stadtwehrleiter wurde den Stadträten der Brandschutzbedarfsplan vorgestellt der im März beschlossen werden soll.
 
 
 
22.10.2013 Übergabe TFS/W
an die OF Obercarsdorf
 

Am Dienstag, dem 22. Oktober 2013, pünktlich mit dem Glockenschlag der Turmuhr im Ortsteil Obercarsdorf um 17:30 Uhr, begann die offizielle Übergabe eines Feuerwehrfahrzeuges vom Typ Typ TSF/W aus dem Bestand der Feuerwehr Dippoldiswalde an die Ortsfeuerwehr Obercarsdorf. Mit diesem Fahrzeug wird ein über 30 Jahre altes Löschfahrzeug vom Typ LO ersetzt.

Die Übergabe erfolgte durch den Oberbürgermeister, Ralf Kerndt und dem Amtsverweser Ulrich Kretzschmar, an den Leiter der Ortsfeuerwehr Obercarsdorf, Holger Weinhold, welcher auch die "Taufe" des Fahrzeuges vornahm.

 

Nachdem die Eingliederung des Gemeinde Schmiedeberg in die Große Kreisstadt Dippoldiswalde mit Wirkung zum 01. Januar 2014 von den Gemeinde- und Stadträten beschlossen wurde, nimmt auch die Zusammenarbeit der neuen Feuerwehr Dippoldiswalde mit ihren zukünftigen 13 Ortsfeuerwehren weiter Form an.

 

                                                              

Mit dieser Maßnahme wird die Leistungsfähigkeit der Obercarsdorfer Wehr weiter gestärkt, der Standort gesichert und der Erhalt der Otsfeuerwehr unterstrichen. Gleichzeitig wird damit sowohl von der Gemeinde Schmiedeberg wie auch von der Großen Kreisstadt Dippoldiswalde und den Feuerwehrgeremien ein deutliches Zeichen zum Fortbestand der einzelnen Ortsfeuerwehren und dem angestrebten Ziel einer starken, leistungsfähigen und kameradschaftlichen Feuerwehr Dippoldiswalde gesetzt.

 

  Michael Ebert
-Stadtwehrleiter-

 

11.10.2013 Einweisung der Obercarsdorfer Kameraden auf das TFS/W

Nachdem die Eingemeindung von Schmiedeberg nach Dippoldiswalde zum 01.Januar 2014 beschlossen ist, nimmt auch die Zusammenarbeit der neuen Feuerwehr Dippoldiswalde mit Ihren zukünftigen 13 Ortsfeuerwehren weiter Form an. So wird in Kürze die OF Obercarsdorf ein TSF/W aus dem Bestand der Feuerwehr Dippoldiswalde übernehmen und damit ein über 30 Jahraltes LF vom Typ LO ersetzen. Mit dieser Maßnahme wird die Leistungsfähigkeit der Obercarsdorfer Wehr weiter gestärkt, der Standort gesichert und der Erhalt der Ortsfeuerwehr unterstrichen. Damit wird sowohl von der Gemeinde Schmiedeberg wie auch von der Großen Kreisstadt Dippoldiswalde und den Feuerwehrleitungsgremien ein deutliches Zeichen zum Fortbestand der einzelnen Ortsfeuerwehren und dem angestrebten Ziel einer starken, leistungsfähigen und kameradschaftlichen Feuerwehr Dippoldiswalde gesetzt. Die Obercarsdorfer Kameraden werden heute von Ihren Kameraden aus Dippoldiswalde in die Technik der Fahrzeuges eingewiesen.

 

   Thomas Quinger                         Michael Ebert
-Gemeindewehrleiter-                  -Stadtwehrleiter-

 

28.09.2013 Ausbildungstag Gesamtfeuerwehr

 
 
Am Sonnabend dem 28.09.2013 fand im Gerätehaus Dippoldiswalde der Ausbildungstag der Feuerwehr Dippoldiswalde statt.
Bei besten äußeren Bedingungen wurden rund um das Thema Atemschutz an vier Stationen 40 Kameraden aus allen Ortsteilen der großen Kreisstadt Dippoldiswalde geschult. Auch Kameraden der Feuerwehr Schmiedeberg waren anwesend und konnten über die wichtigen Themen unterrichtet werden.
 
Es wurde über die wichtigen Grundsätze im Atemschutz sowie über die brisanten Themen wie z.B. Atemschutznotfalltasche oder Atemschutzsammelstelle informiert. Es macht sich unbedingt notwendig eine einheitliche Dokumentation sowie Strategie im Atemschutzeinsatz zu standardisieren.
 
Diese Ausbildungen werden zusätzlich, also neben dem normalen Dienstplan, von der Wehrleitung der großen Kreisstadt Dippoldiswalde angeboten.
 
Von den Kameraden werden diese immer gut angenommen, da dafür mit dem Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Dippoldiswalde sehr gute Ausbildungsmöglichkeiten geschaffen wurden. 

       Michael Hahn 
-stellv.Stadtwehrleiter-

13.09.2013 Rauchmeldertag OF Seifersdorf

Am 13.9.13 wurde der bundesdeutsche Rauchmeldertag begangen. Diesen Anlass nutzte die Ortsfeuerwehr Seifersdorf erneut um auf die Problematik Rauchmelder aufmerksam zu machen. Denn nach wie vor ist in Sachsen in absehbarer Zeit keine Rauchmelderpflicht vorgesehen. Da hilft es nur, an das Gewissen von Mietern und Vermietern zu appellieren, diese kleinen und relativ preiswerten Lebensretter freiwillig in den eigenen Wänden zu installieren.

Neben einem Tag der offenen Tür, an dem für alle etwas geboten wurde, war sicherlich die nunmehr 8. Übergabe von Rauchmeldern an die 4 jüngsten Seifersdorfer Einwohner ein kleines Highlight. Das allererste Rauchmelderbaby Carolin Rentzsch- mittlerweile drei Jahre alt, übernahm die Übergabe an die neuen Rauchmelderkinder- so auch an ihre eigene Schwester. An dieser Veransataltung nahmen u.a. der Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Dippoldiswalde, der Stadtwehrleiter, die Fachbereichsleiterin Hauptamt, sowie der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Sächsische Schweiz-Osterzgebirge teil. Ein weiterer Höhepunkt war die Auszeichnung unserer beiden Hauptunterstützer dieser Aktion- die S- mobil Agentur Henneberg, Dippoldiswalde und die R & M Elektroanlagenbau Dippoldiswalde.
Die Vertreter beider Unternehmen wurden vom Landesfeuerwehrverband mirt der Urkunde und dem Schild "Förderer der Feuerwehr" im Feistaat Sachsen ausgezeichnet. Gerührt von dieser Auszeichnung sagten beide ihre weitere Unterstützung für diese Aktion zu.

    H.Läntzsch
-Ortswehrleiter-


Fotos: S. Rothe, Seifersdorf

Verbandstreffen  der Jugendfeuerwehren in Seifersdorf am 6.7.2013


Fotos:S.Rothe OF Sifersdorf

Zum Verbandstreffen der Jugendfeuerwehren hatte die OF Seifersdorf am 6.7.2013 eingeladen. Es sind 15 Mannschaften mit 200 Teilnehmer im Alter von 8 -17 Jahren der Einladung gefolgt um ihren Besten herauszufinden. In den Wertungen Gruppenstafette, Knotenbinden, Schnelligkeitsübung, Schlauchkegeln. Der Sieger der Wertungsgruppe A kam aus Saida und der Sieger der Wertungsgruppe B aus Höckendorf.

Ebenfalls kam noch die Jugendfeuerwehr aus Oelsa und Reichenau mit ihren Kleinsten zum Schnuppern vorbei um nächstes Jahr mit zu starten. Dank gilt allen Helfern, sowie Stadtverwaltung Dippoldiswalde und der Polstermöbel Oelsa GmbH für ihre Unterstützung.

  Thomas Baumgart
-Gesamtjugendwart- 

 

 

1. Juni 2013 Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr Dippoldiswalde und Gesamtausbildungstag

"Feuerwehr zum anfassen"

 

Am 01. Juni 2013 findet zum ersten mal ein Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr Dippoldiswalde, Talsperrenstraße 13 in Dippoldiswalde statt.

 

Ein spannendes und buntes Programm erwartet Sie in der Zeit von 09.00 – 17.00 Uhr rund um das Thema Feuerwehr:
  • Fahrzeugpräsentationen, Übergabe neues LF 10/6 an die OF Reichstädt, Übergabe KdoW an den Stadtwehrleiter,
  • Übergabe je eines Navigationssystems mit der Löschwasserversorgung an die Ortsfeuerwehren,
  • Übergabe der Hüfburg an die Jugendfeuerwehr,
  • Führungen durch das neue Gerätehaus,
  • Informationen (wie werd ich Feuerwehrmann/frau bei der Feuerwehr Dippoldiswalde),
  • Informationen über Aufgaben und Tätigkeiten der Feuerwehr,
  • den Kameraden/innen bei der Ausbildung zusehen,
  • Unterhaltungsprogramm für die Kinder mit Überraschung zum Kindertag
  • und vieles mehr…

Fotos:S.Rothe OF Seifersdorf

Ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Getränken rundet das Programm ab.

Am 01. Juni in der Zeit von 09.00 – 14.00 Uhr wird die Freiwillige Feuerwehr Dippoldiswalde mit allen Ortsfeuerwehren ihren Gesamtausbildungstag durchführen.
Die Ausbildungsschwerpunkte wurden dieses Jahr auf die Technische Hilfe, Hochwasserschutz und Erste Hilfe gelegt.
In Form von Stadionsausbildungen werden Übungen zu dem Ausbildungsthema durchgeführt um alle Kameraden aus den Ortsfeuerwehren auf denselben Wissenstand zu bringen und Abläufe zu optimieren.
Aus der Tschechischen Republik wird ebenfalls eine Besatzung des Feuerwehrrettungskorps des Bezirkes Usti nad Laben ihr Einsatzfahrzeug vorstellen und an der Ausbildung teilnehmen.
Die ehrenamtlich arbeitenden Kameraden wollen interessierten Besuchern zeigen, welche verantwortungsvolle Aufgabe sie in ihrer Freizeit zum Schutz der Bürger und Gäste unserer Gemeinde leisten.

Lernen Sie die Freiwillige Feuerwehr Dippoldiswalde mit ihren Ortsfeuerwehren näher kennen. Wir freuen uns, Sie an diesem Tag als Gäste begrüßen zu dürfen.

 
 Michael Ebert
-Stadtwehrleiter-

 

Erlebnistag der Jugendfeuerwehren

 

 

Der Erlebnistag der Jugendfeuerwehren fand am 27. April 2013 statt.
Die Mitglieder der Jugendfeuerwehren der Stadt Dippoldiswalde und der Gemeinde Klingenberg wollten eine Radtour  
zum Mittelpunkt Sachsens unternehmen.
Letztendlich machte das Wetter uns einen Strich durch die Rechnung. Aber der Erlebnistag der Jugendfeuerwehr war trotz Regen ein großer Erfolg und es waren alle Kinder begeistert. 
Aus Fahrradfahren wurde ein Wandertag um die Talsperre Klingenberg zur Turnhalle Beerwalde, wo ein Video Nachmittag stattfand.

 

Mein Dank gilt dem Bauhof für die  Bereitstellung von Technik.

 

  Thomas Baumgart

-Gesamtjugendwart-

 

 

Neues Feuerwehrfahrzeug für die Feuerwehr Dippoldiswalde

-Ortsfeuerwehr Reichstädt -

 
 
Am 09. April 2013 konnten die Kameraden der Feuerwehr Dippoldiswalde -Ortsfeuerwehr Reichstädt- ihr neues Löschfahrzeug (LF 10) mit 1200 Liter Wasser von der Firma Rosenbauer in Luckenwalde in Empfang nehmen. Dieses Fahrzeug wurde laut Brandschutzbedarfsplan für das defekte Löschfahrzeug (W50) von der Großen Kreisstadt  Dippoldiswalde zum Schutz der Bevölkerung und zur Sicherstellung des Grundschutzes des Ortsteiles Reichstädt beschafft. Auf Grund der schlechten Löschwassersituation in Reichstädt ist dieses Fahrzeug zur Erstbrandbekämpfung dringend notwendig.
In den folgenden Tagen wird bei dem Fahrzeug die feuerwehrtechnische Beladung vom Gerätewart der Feuerwehr Dippoldiswalde ergänzt und vom Obermaschinisten und dessen Stellvertreter die Einweisung der Kameraden zu sicheren Bedienung der Technik im Feuerwehr Depot Dippoldiswalde durchgeführt. Wenn diese abgeschlossen ist wird das Fahrzeug in die Ortsfeuerwehr Reichstädt umgesetzt.
 
Das Löschfahrzeug wird offiziell am 01. Juni 2013, zum Tag der offenen Tür und Gesamtausbildungstag der Feuerwehr Dippoldiswalde, durch den Oberbürgermeister an die Feuerwehr Dippoldiswalde -Ortsfeuerwehr Reichstädt- übergeben.
 
 
Seifersdorfer Jugendfeuerwehr holt sich den Sieg
 
 
 
 
Am 10.11.2012 trafen sich die Jugendfeuerwehren des Kreises zu einem Hallen-Fußballturnier im Sportpark Dippoldiswalde zu dem auch die Jugendfeuerwehren von Seifersdorf und Dippoldiswalde teilnahmen. Den Sieg erzielte die Jugendfeuerwehr aus Seifersdorf mit dem 1. Platz. Es war eine sehr gut organisierte Veranstaltung mit viel Spass für die Jugendlichen. Ein großer Dank an die Organisatoren.
 
Gesamtjugendwart
Thomas Baumgart
 

09.10.2012 Übergabe Feuerwehrgerätehaus Dippoldiswalde

 
         
   

 

"Damit das mögliche entsteht –
müssen wir immer das unmöglich wagen"
 
 
Mit Stolz konnten wir am 09. Oktober 2012 unser neues Feuerwehrgerätehaus einweihen und seiner Bestimmung übergeben. Ein Ereignis, das die Feuerwehr Dippoldiswalde für Jahrzehnte prägen wird. Zum ersten Mal in der Geschichte der Feuerwehr Dippoldiswalde ist die Gesamttechnik an einem Standort.  Viel Vorarbeit war notwendig, bis der Spatenstich erfolgen konnte. In Zeiten, immer knapper werdender Mittel, ist es dennoch gelungen, das schon lange notwendige Projekt zu realisieren. Nach zähem Ringen um Zuschüsse und der großen Unterstützung aller politischen Gremien vom Stadtrat bis hin zu unserer Abgeordneten in der Landesregierung, dem Landratsamt und insbesondere dem Bezirks- sowie Kreisbrandmeister, wurde der Dippoldiswalder Wehr dieses neue Gerätehaus sowie ein neues Löschfahrzeug aus dem Hause Rosenbauer zur Verfügung gestellt. Damit wurde einerseits die Ausrichtung der Gesamtwehr Dippoldiswalde unterstrichen und andererseits ein Zentrum für die Ausbildung der Feuerwehrkameradinnen und Kameraden als perfekte Ergänzung geschaffen. Gleichfalls wurde für die Große Kreisstadt ein Standort für die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr hergestellt, wo die Bekämpfung von Schadenslagen durch die Verwaltung und Rettungsorganisationen eine gute Basis darstellt. Zudem ist für die Zukunft ein hohes Maß an Sicherheit für die Bevölkerung gewährleistet und mit hervorragend ausgebildeten Feuerwehrkameraden ein rasches und effektives Eingreifen im Ernstfall möglich.
Meine Anerkennung darf und muss ich bei dieser Gelegenheit den Dippoldiswalder Feuerwehrkameraden aussprechen die über die Bauzeit mit vielen Provisorien ihren Dienst versehen mussten. Ich möchte dabei an das Unterbringen der Fahrzeuge bei der Agrar Genossenschaft Reinholdshain, dem Deutschen Roten Kreuz und der Firma Pötzsch erinnern. Meinen Dank aber auch noch mal an diese drei Unternehmen für ihre uneingeschränkte Unterstützung.
Nicht vergessen möchte ich, mich für die Unterstützung und Zusammenarbeit bei den Mitarbeitern des städtischen Bauhofes zu bedanken.
Was hier mit großem Engagement und viel Geduld entstanden, ist beispielhaft und sucht seinesgleichen. In vielen unentgeltlichen Stunden halfen die Kameraden. Bedanken möchte ich mich in diesem Zusammenhang bei der Gesamtwehr, welche uns beim Umzug in das Depot unterstützte.
Mein Dank geht auch besonders an die Stadtverwaltung und die Ingenieurbüros  für die Unterstützung, Planung, und kooperative Zusammenarbeit. Dank auch an alle beteiligten Firmen und alle freiwilligen Helfer rund um die Feuerwehr, die ebenfalls mit zum gelungenen Werk beigetragen haben.
Während der Bauzeit hat die Feuerwehr Dippoldiswalde noch ein anderes Projekt verfolgt, die Beschaffung eines gebrauchten ELW 1. Dieses Fahrzeug konnte mit großer finanzieller Unterstützung Dippser Unternehmen ausschließlich über Sponsorengelder zu einem erfolgreichen  Abschluss gebracht werden.
Vielen herzlichen Dank dafür.
Für die Zukunft wünsche ich der Freiwilligen Feuerwehr Dippoldiswalde, eine gute Kameradschaft und dass das Haus mit Leben und seiner Bestimmung erfüllt wird.
In diesem Sinne: „Einer für Alle und Alle für Einen“
 
Es ist mir ein Bedürfnis, mich hiermit nochmals bei allen Gästen und Wehren für die überbrachten Glückwünsche und Geschenken anlässlich der offiziellen Übergabe des Feuerwehrgerätehauses zu bedanken.
 
Mein besonderer Dank geht an das Berufliche Schulzentrum "Otto Lilienthal" Freital – Dippoldiswalde für die hervorragende Bewirtung und Unterstützung unserer Feier.
Des Weiteren bedanken möchte ich mich bei dem Jugendblasorchester Mühlbach für die musikalische Umrahmung.
 
1. Ehrenmitglied der Feuerwehr Dippoldiswalde ernannt
 
 
 
In diesem Rahmen wurde durch den Oberbürgermeister Herrn Kerndt das 1. Ehrenmitglied der Feuerwehr Dippoldiswalde auf Vorschlag des Gesamtfeuerwehrausschusses ernannt. Frau Irena,Hoffmann (HALin der Großen Kreisstadt Dippoldiswalde) wurde für Ihre jahrelangen Verdienste um die Feuerwehr die weit über die Tätigkeiten Ihres Amtes hinaus gingen und gehen mit dieses Auszeichnung geehrt.
 
 

 

  Michael Ebert

-Stadtwehrleiter-

 

16.09.2012 Bootstaufe in Paulsdorf

Oberbürgermeister Ralf Kerndt und Stadtrat Klaus Walter gehörten zu den ersten Fahrgästen des neuen Rettungsbootes

Am Sonntag wurde das neu beschaffte Rettungsboot der Ortfeuerwehr Paulsdorf in Dienst gestellt. In Anwesenheit des Oberbürgermeisters, den Mitgliedern der Feuerwehr Paulsdorf und weiterer geladener Gäste, wurde die Bootstaufe und  feierliche Namengebung vollzogen. Mit dem Namen „Pauline“ wurde ein Bezug zum Ortsnamen hergestellt. Da es überhaupt das erste Boot ist, was die Wehr in Dienst stellt, erhält es den Zusatz „1“. Beschafft wurde das Boot, dass über einen Außenbordmotor verfügt, da der Ortsfeuerwehr laut Brandschutzbedarfsplanung die Aufgabe „Wasserrettung“ zugeteilt wurde. Speziell in den Wintermonaten, in denen die Boote der Wasserwacht nicht zur Verfügung stehen, soll es zur Menschenrettung eingesetzt werden. Da es über einen flachen  Kiel verfügt, ist es auch zur Eisrettung geeignet. Weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen bei Ölhaverien, Hochwasser, zur Tierrettung, oder anderen Hilfeleistungen in schwer zugänglichen Uferbereichen der Talsperre.

Text: H.Wenzke Foto: B.Wenzke  

 

1. Fahrzeugbaubesprechung LF10/6 für die OF Reichstädt bei der Firma Rosenbauer

 

 

 
Am Mittwoch dem, 22. August war ein Vertreter der Ortsfeuerwehr, der Gerätewart, der Obermaschinist, der Stadtwehrleiter und der Mittarbeiter des Sachgebietes Brandschutz der Großen Kreisstadt Dippoldiswalde zur "Fahrzeugbaubesprechung" bei der Firma  Rosenbauer in Luckenwalde.  Die Firma Rosenbauer gewann die Ausschreibung für das neue LF 10/6  für die Ortsfeuerwehr Reichstädt. Im Zuge der Besprechung konnten zahlreiche Details  zum Beladeplan des Fahrzeuges  geklärt  werden, unter anderem auch zur Unterbringung der verschiedenen Einsatzgeräte. Die Abordnung  zeigte sich sehr zufrieden mit der Qualität und Funktionalität der entstehenden Fahrzeuge. Eine Führung durch das Werksgelände zeigte uns sowohl die Bandbreite als auch das hohe technische Können des Betriebes. Die Firma Rosenbauer ist im abwehrenden Brand- und Katastrophenschutz eine der führende Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen weltweit.  Der Konzern beschäftigt weltweit über 2000 Mitarbeiter, die Zentrale ist in Leonding.
 
 

 Feuerwehrhänger "Gefahrenabwehr UNWETTER"  in der Ortsfeuerwehr Seifersdorf

 
wie bereits am 8.8.12 in der Sächsischen Zeitung veröffentlicht, stellt die Ortsfeuerwehr Seifersdorf am 11.8.12  eine Feuerwehranhänger"Gefahrenabwehr UNWETTER"in Dienst. Dabei handelt es sich um einen modifizierten, bereits in der Ortsfeuerwehr vorhandenen gewesenen Schlauchtransportanhänger.Auf diesem sind Geräte verlastet für die Technische Hilfeleistung nach Wasser- und Sturmschäden. In erster Linie handelt es sich dabei um die in der Ortsfeuerwehr Seifersdorf bereits auf Lager vorgehaltene Ausrüstung der Wasserwehr. Besonders interessant dürfte die Tatsache sein, das sofort 500 Sandsäcke vor Ort gebracht werden und mittels der selbstgbeauten Füllhilfe gefüllt werden können. Letztere Aufgabe kann problemlos auch von Bürgern übernommen werden.
 
 

Gedenkveranstaltung „10 Jahre nach der Flut“ in Ulberndorf

 
 
Wir haben uns sehr über die Einladung zur Gedenkveranstaltung
„10 Jahre nach der Flut in Ulberndorf“ gefeut, der Einladung folgten nur die damaligen Helfer und Spender, aus Langenwolschendorf, Kleinröhrsdorf und Bönstrup, sondern auch die Vizelandtagspräsidentin Andrea Dombois, Landrat Michael Geisler und der 2002 amtierende Landrat Bernd Greif.
An diesem Vormittag wurden mit Bildern und Videosequenzen
die Erinnerungen an die Hochwasserkatastrophe geweckt.
Die Grußworte und Ansprachen der Gäste und Ehrengäste waren
daraufhin sehr emotional und ergreifend. In Erinnerung gebracht
wurden auch die dramatischen Szenen, die sich 2002 in unserer
Region abgespielt haben. Stadtwehrleiter Michael Ebert hat,
sichtlich bewegt, wohl eines der schönsten Schlussworte unserer
kleinen Veranstaltung gefunden:                               
„Wir wollten nur helfen, ich glaube, wir haben es geschafft!“
 
 
Rauchmelderübergabe 11.8.2012 durchgeführt
 
Foto: Sebastian Rothe
Am Samstag, dem 11.8.12, 15.00 Uhr fand vor dem Gerätehaus der Feuerwehr eine erneute Übergabe von Rauchmeldern an Seifersdorfer Neugeborene statt. Im selben Atemzug wurde ein durch die Feuerwehr selbst modifizierter Anhänger zur Gefahrenabwehr nach Unwettern offiziell in Dienst gestellt. Dies geschieht fast genau 10 Jahre nach demm verherrendem Jahrhunderthochwasser 2002.
Ertmals konnten den Familien zusätzlich zu den Rauchmeldern kleine selbst hergestellt "Rauchmeldertorten" überreicht werden. Ein besonderes Dankeschön bei dieser Umsetzung gilt dabei Herrn Ulf Nestler.
Die Rauchmelder wurden wie immer von der Sparkassenversicherung Sachsen, s-mobil Agentur Henneberg Dippoldiswalde und der R&M Elektroanlagenbau Dippoldiswalde gesponsort.
Herr Menzer von der letzt genannten Firma nahm die Übergabe vor.


Veröffentlicht am:
09:24:16 08.08.2012 von Holger Läntzsch
 
08.07. 10.07.2012 Zeltlager der Gemeindejugendfeuerwehr Höckendorf und Stadtfeuerwehr Dippoldiswalde in Borlas mit über 70 Teilnehmern


Am Freitag 08.06. begann das Zeltlager mit der Anreise der Teilnehmer und der Aufbau der Zelte. An diesem ersten Nachmittag und Abend stand Sport, Spiel und Spaß auf dem Plan. Am Samstag 09.06. starteten alle zum Orientierungslauf quer durch das Gemeindegebiet Höckendorf. Zudem konnten sich die Jugendlichen an mehreren Stationen beweisen wie zum Beispiel 1. Hilfe und Ballwandspritzen. Ein Mitarbeiter vom Sachsenforst erklärte anschaulich seine Arbeit den Jugendlichen. Hoch oben auf dem Hubsteiger der Feuerwehr sollten die Kinder Entfernungen schätzen. Die Sächsische Sicherheitswacht beantwortete Fragen zum Verkehrsrecht. Zum Ausklang des Tages erwartete die Kinder und die Eltern noch eine „Rundumversorgung“ mit Essen vom Grill. Am Sonntag 10.06. besuchten die Jugendlichen das Erlebnisbad in Paulsdorf und anschließend erfolgte die Abreise. Auch in diesem Jahr hat es den Kinder und Jugendlichen wieder gut gefallen und es war eine gelungene Veranstaltung, so die einhellige Meinung der Teilnehmer.

Gesamtjugendwart

Thomas Baumgart
 
02.06.2012 Gesamtausbildungstag der Feuerwehr Dippoldiswalde
 
Am 2.6.12 fand zum wiederholten Male im Rahmen des Dippoldiswalder Stadtfestes der Gesamtausbildungstag aller Ortsfeuerwehren vor der Parksäle in Dippoldiswalde statt.
Das Hauptaugenmerk lag in diesem Jahr auf der Technischen Hilfeleistung. Dazu zählten u.a. die Ausbildung am neu beschafften Stabfastsystem (Gerätschaft zum abstützen von Pkw), Ausbildung am neuen Plasmaschneidgerät, oder die patientengerechte Rettung aus einem Pkw. Ebenfalls wurde der Umgang mit der Atemschutztechnik noch einmal geübt.

Schon traditionell nahm eine Abordnung der Feuerwehr aus Bilina (CZ) vertreten durch das Rettungscorp Usti nad Labem, der Partnerstadt von Dippoldiswalde teil. Höhepunkt war die gemeinsame Rettungsaktion eines Verletzten durch tschechische und deutsche Feuerwehrleute aus einem PKW.
Auch die Jugendfeuerwehr beteiligte sich an diesem Ausbildungstag. Ebenso konnten für die Öffentlichkeitsarbeit neu beschaffte Tretautos und Bobby-Cars von den Kindern in Beschlag genommen werden.

Danken möchte ich allen die zu dieser gelungenen Ausbildungsveranstaltung beigetragen haben, insbesondere der Firma Abschleppdienst Pötzsch GmbH für den Transport und die zur Verfügung gestellten Fahrzeuge.
 
 
 
 
 
 
     
 
 
 
 
08.05.2012 Neues Hilfeleistungslöschfahrzeug und
Boot für den Schutz der Bürger
  von Dippoldiswalde und seinen Ortsteilen
 
Dank der Umsichtigkeit der Stadträte der Großen Kreisstadt Dippoldiswalde, denen der Schutz ihrer Einwohner sehr am Herzen liegt , konnten sich am 8. Mai 2012 insgesamt  8 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Dippoldiswalde auf den Weg  nach Luckenwalde zur Firma Rosenbauer machen, um das neue Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) 20/16, welches das Tanklöschfahrzeug W 50 (1988) und den Rüstwagen (1967) ablöst , sowie ein Motorboot für die Ortsfeuerwehr Paulsdorf  zu übernehmen. Dies ist nicht selbstverständlich. Die Große Kreisstadt Dippoldiswalde hat dieses Fahrzeug zu 100 % aus Eigenmitteln finanziert und das trotz sehr knapper Haushaltskasse. Dass zeigt dass der Schutz der Bürger oberste Priorität hat. Obwohl die Feuerwehr in Zusammenarbeit mit der Verwaltung sich sehr um Fördermittel bemüht hat, war dies leider nicht von Erfolg gekrönt.  Trotz all dem wurde erkannt, dass für die Sicherstellung des Brandschutzes und zur Hilfe von in Notgeratenen Bürgern das Fahrzeug und Boot dringend benötigt werden. Das HLF ist für die Brandbekämpfung und für die technische Hilfeleistung ausgerüstet, die von der Türöffnung bis zur eingeklemmten Person nach einem Verkehrsunfall reicht. Es ist ein optimales Einsatzmittel für die Feuerwehr zur Hilfe und Befreiung von Menschen aus Notlagen. Das Boot ist zur Eisrettung, Vermisstensuche aber auch zur Unterstützung der Brandbekämpfung um die Talsperre.
Die neue Einsatztechnik wurde am selbigen Abend durch den Oberbürgermeister an die Ortsfeuerwehr Dippoldiswalde und Paulsdorf übergeben werden. Des Weiteren überbrachte die Hauptamtsleiterin Frau Hoffmann, der stellv. Kreisbrandmeister Kam. Quinger, Kam. Krause vom Kreisfeuerwehrverband und von der Firma Rosenbauer/BTL Herr Rücker Ihre Glückwünsche.
Nach intensiver Einarbeitung der Maschinisten und Feuerwehrleute, wird am Samstag dem 12. Mai 2012 das HLF in den Einsatzdienst übergehen.
 
In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal an alle Bürgerinnen und Bürger appellieren, das jeder der gesundheitlich und körperlich fit ist, gern bei der Feuerwehr Dippoldiswalde gesehen ist. Wir, die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr, setzen unser Freizeit für Ihren Schutz ein. Diese Bereitschaft wurde und wird leider mit den Jahren immer weniger. Das resultiert aus einer meist hohen beruflichen Belastung.
Aber stellen Sie sich einmal vor Sie geraten in eine Notlage und es kommt keiner……
Oder denken Sie eher wenn Sie die Sirene hören, jetzt muss die Feuerwehr schon wieder ausrücken, brennt es?, ist ein Unfall passiert, ist jemand eingeklemmt und ringt mit dem Leben?, müssen die Kameradinnen und Kameraden schon wieder zum Wochenende oder in der Nacht los?, sorgen sich die Angehörigen um Ihre Männer und Frauen und müssen Sie den Kinder erklären warum die Mama oder der Papa schon wieder das versprochene Wochenende nicht mit verbringen können weil Sie anderen helfen?, ob es Ihnen wohl schwer fällt die enttäuschten Kinderaugen zurück zulassen?, es ist Nachts um 11 die müssen morgen früh auch wieder auf Arbeit??
Wenn Sie Sich diese Gedanken machen sind Sie richtig bei uns!!! Sie können sich gern informieren auf unserer Homepage: www.ffw.dippoldiswalde.de
 
Michael Ebert
Stadtwehrleiter
 
13.4.-Rauchmeldertag bei der OF Seifersdorf 2012-er ist Geschichte
Er ist Geschichte- der bundesdeutsche Rauchmeldertag 2012.
 Auch die Ortsfeuerwehr Seifersdorf konnte wieder vier Rauchmelder an Seifersdorfer Neugeborene überreichen.
Aus Anlass des Rauchmeldertages initiierten Sie einen kleinen "Tag der offenen Tür".
Wenn sich auch das Interesse der erwachsenen Bevölkerung in Grenzen hielt, so konnten wir doch den zahlreich erschienen Kindern
eine Freude machen. Ob beim Feuer löschen, Bobbycar fahren oder begutachten der Feuerwehrtechnik es war für alle etwas dabei.

Höhepunkt war zweifelsohne die Rauchmelderübergabe an Finlay Herold, Johanna Geithner, Florence Senftleben und Lisa Ziesche.
   
Die Übergabe wurde von den Hauptsponsoren
R&M Elektroanlagenbau Dippoldiswalde, Hern Menzer und Herrn Henneberg von der Sparkassenversicherung vorgenommen.
Besonders erfreulich war auch das Erscheinen von Eltern mit Kindern, welche bereits einen  Rauchmelder erhalten haben.
Im Anschluss daran wurde die neue Rauchmelderwerbung auf den Fahrzeugen der Seifersdorfer Ortsfeuerwehr präsentiert, welche bei den Anwesenden großen Zuspruch fand.

Wer wollte konnte sich zwischendurch bei einem Kaffee und selbstgebackenem Kuchen im Gerätehaus aufwärmen.
Selbst an einem Kuchen im Rauchmelderoutfit mangelte es nicht.
Nebenher konnte man sich in Versicherungs- Brandschutz und Rauchmelderinstallationsfragen fachkundig beraten lassen.
Ein Dankeschön gilt allen an der Durchführung beteiligten Personen, besonders aber den Kuchenbäckern und den beiden Hauptsponsoren.

So starten wir auch weiter durch unter den Mottos :                
 "Rauchmelder retten Leben" und "Mit Sicherheit ins Leben-Jedem Seifersdorfer Neugeborenem einen Rauchmelder"

Veröffentlicht am: 14.04.2012 von Holger Läntzsch
 
14.4.-Bahnausbildung durch OF Seifersdorf durchgeführt
Am Samstag, dem 14.04.2012 führte die Ortsfeuerwehr Seifersdorf eine Ganztagesausbildung zum Thema Retten nach Bahnunfällen durch.
In Verbindung mit der Sächsischen Dampeisenbahngesellschaft und der IG Weisseritztalbahn wurden Inen zwei Personenwagen auf dem Bahnhof Seifersdorf zu Ausbildungszwecken zur Verfügung gestellt.
Schwerpunkt lag hierbei im richtigen abarbeiten eines Handlungsschemas, sowie der Durchführung einer patientengerechten Rettung aus Personenwagen. Letzteres gestaltete sich zuweilen sehr schwierig, da man mit engen Platzverhältnissen zu kämpfen hatte.
Nach insgesamt drei Einsatzübungen und einem stärkendem Mittagessen wurden die Kameradinnen und Kameraden noch einmal in die Besonderheiten einer Dampflok eingwiesen. In diesem speziellen Falle handelte es sich um eine IVK welche mit einem Sonderzug unterwegs war.

Diese Tagesausbildung war Teil einer Gesamtausbildungskonzeption in Zusammenarbeit mit der SDG.
Ein Dank gilt allen die am Gelingen dieses Ausbildungstages beigetragen haben. Eine Fortsetzung ist geplant.
Veröffentlicht am: 14.04.2012 von Holger Läntzsch

 

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Achtung: Wichtig!

Stadtfeuerwehrausschuss:

Montag, den

24. September 2018, 18:00 Uhr

im Feuerwehrgerätehaus

Dippoldiswalde,

Talsperrenstraße 13;

ggf. Wehrleiterberatung

im Anschluss.